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Rosmarin

 

Herkunft
Rosmarin wächst wild an den Küsten des Mittelmeeres. Den Ägyptern, Griechen, Römern und Juden war der Rosmarin heilig. Die Griechen weihten ihn der Aphrodite; Jungfrauen wurden mit Rosmarin bekränzt. Die Römer brachten den frostempfindlichen Rosmarin nach Mitteleuropa. Rosmarin galt als Grün der hoffenden Liebenden und als Liebesbeweis. Junge Paare steckten einen Rosmarinzweig in die Erde, wuchs er an, verhieß dies Glück für die Ehe. Allgemein galt Rosmarin als Sinnbild für Treue und Verlässlichkeit.

Geschmack
Rosmarin schmeckt harzig, bitterwürzig und riecht ähnlich wie Weihrauch. Frischer Rosmarin schmeckt pikanter, frischer; getrocknete Nadeln sind harziger und dumpfer im Geschmack.

Verwendung
Vorsichtig dosiert werden die stark würzenden Blätter besonders in der italienischen Küche an Fleischgerichte (besonders Lamm und Ziege), Fisch, Kartoffeln, Gemüse und Salate gegeben. Rosmarin gehört ins italienische Fladenbrot (focuccia) und gibt Marinaden für Grillfisch und -fleisch einen herzhaften Geschmack.

Würzkombinationen
Am besten passt er zu Thymian und Petersilie, wenn man ihn nicht solo mit etwas Knoblauch kombiniert. In Kräutermischungen, z.B. für Kräuter der Provence, sollte man ihn nur äußerst sparsam verwenden.

 


Produktinfo

 

  • Inhalt: 12g
  • Frischegewicht:
    entspricht ca. 96g frischem Rosmarin
  • glutenfrei, laktosefrei

 

Produkt-Tipp:

Zur Entfaltung des vollen Aromas lange mitkochen.